Politik im Königreich Normont

as Reich wird durch seine Einheit geprägt. Seine königliche Eminenz Heinrich von Löwenstern, der König von Normont, Großfürst der Herzlande, Grafbischof von Dawenturm, Baronsabt von Sternenkraut, der Oberste Hohepriester und Reichserzbischof der heiligen Kirche des Ammon, der Reichsinquisitor der heiligen Inquisition, ist das Symbol dieser wiedererlangten Einheit und Stärke. Er steht für die Ideale von Ordnung, Gesetz und Gerechtigkeit.

Lange Jahre war das Reich Normont außenpolitisch schwach und desorientiert, das änderte sich mit der Einigung des Reiches in der Befreiungsnacht durch den Obersten Hohepriester des Ammon. Schon bald entbrannten die Nordlandkriege wider die schändliche Zauberei und den ketzerischen Schamanismus und die Druidenkulte der Steinkreise, in welchen die Nordbarbaren an den Steilküsten unterworfen wurden, um die Stabilität des Reiches zu erhalten. Der Adel wurde von seiner königlichen Eminenz neu geordnet, die große Kirchenreform durchgeführt.

Der Regierungsrat ist sehr darauf bedacht die Fürsten- und Herzogtümer zu einer untrennbaren Einheit zusammenzuschmieden und den selbstherrlichen Teil des Adels zu entmachten. Einheit, Hierarchie, Macht, Adel und Kirche sind im Inneren vorrangig, um den außenpolitischen Konflikt mit Iskalien und Neu Leuenstein durchstehen zu können. Der Großteil der Politik seiner königlichen Eminenz läuft über die heilige Kirche des Ammon, welche als unfehlbar gilt und diesen Anspruch mit der heiligen Inquisition des Ammon untermauert, eine Institution, welche vom Obersten Hohepriester ins Leben gerufen wurde und sich bewährte.



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